Dienstag, 8. August 2017

Moskau


06.-10.08.2017 in Moskau

Die liebe, nette und sehr engagierte Elena verabschiedet uns in Tver.

Es gibt sogar einzelne Grafitti in Tver.

Moskau mit nur wenigen Staus erreicht!

Eine Moskauer Skyline und eine der Schnellstraßen durch die Stadt - hier 5 plus 4 Spuren.
 Es ist so sauber in Moskau, das bin ich von Dresden nicht gewöhnt. Auch unser Hotel Bega ist innen blitzblank. Das Restaurantpersonal ist so was von professionell - alle Aufmerksamkeit dem Gast, sofort da, wenn man es braucht, und von vornehmer, zurückhaltender Höflichkeit - das ist weit über russischem Standard. Ich bin überrascht. Hier lebt es sich gut. Nur die 11 Millionen Einwohner und die vielleicht 1 Million Gäste sind mir etwas zu viel. Ich bin jeden Abend erschöpft und bekomme schlechte Laune von dem Menschen-Stress.

Der Abend des 6. August in Moskau

Kuppeln der Christ-Erlöser-Kathedrale. Храм Христа́ Спаси́теля. 
Wikipedia > Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau): "Sie gilt als das zentrale Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Kirche und gehört mit 103 Metern zu den höchsten orthodoxen Sakralbauten weltweit." "Кафедра́льный собо́рный храм Христа́ Спаси́теля в Москве — кафедральный собор Русской православной церкви (улица Волхонка, 15—17). Существующее сооружение, построенное в 1990-х годах, является воссозданием одноимённого храма, созданного в XIX веке."

Touristen an der Christ-Erlöser-Kathedrale

Eine der Haupttüren der Kathedrale.

Die Taufe. Eine der Großplastiken an der Christ-Erlöser-Kathedrale.
Die Türme des Kreml und das grüne Dach des großen Kreml-Palastes, von der Christ-Erlöser-Kathedrale aus gesehen.

Blumegeschmückter Zugang zur Patriarchen-Brücke mit Hunderten von Touristen.
"Die Patriarchen-Brücke (russisch Патриарший мост Patriarschi most) ist eine Fußgängerbrücke in Moskau. Sie führt von der Christ-Erlöser-Kathedrale über die Insel Baltschug zum linken Ufer des Wasserumleitungskanal. Die Brücke wurde vom Architekten Michail Michailowitsch Posochin entworfen, der auch die Christ-Erlöser-Kathedrale gebaut hatte." Deutsche, Englische und Russische Wikipedia.


Der abendliche Kreml und davor die "Große Steinbrücke" Bolshoy Kamennyy most über die Moskwa, von der Patriachen-Brücke aus gesehen.
Wir steigen auf der anderen Seite der Moskwa herunter zu einem Markt unter der Patriarchen-Brücke, die sich weiter bis über den "Wasserumleitungskanal" spannt. Russische Initiativen bieten hier Gebäck, Getränke, Snacks und selbstgefertigte Volkskunst an, und wir haben eine Imbis.

Abendlicher Markt unter der Patriarchen-Brücke, mit Blick auf die Christ-Erlöser-Kathedrale.
Geschäftiges Gewusel.

Abendlicht auf der Patriarchen-Brücke, Touristen.
Wir gehen zurück, zu einem Treffpunkt am Brückenkopf mit der Gruppe der "Hauptroute". Die Gruppe ist sich uneins, ob jemand von unserem Verein Druschba kommt, um für eine Bootsrundreise auf der Moskwa für alle günstige Tickets zu kaufen. Außerdem gibt es Hin und Her, da mehrere konkurrierende Anbieter diese Rundtour anbieten und rufen: Schnell, wir legen gleich ab! Die Selbstorganisation fällt uns doch schwer. Einer sagte: "Entschuldigt bitte, ich habe nicht die Nerven behalten, und konnte mich nicht bremsen, für mich eine Karte zu kaufen."

Andrang beim Einstieg unserer Gruppe ins Boot.


Die Tretjakow-Galerie für Kunst des 20. Jahrhunderts, vom Boot auf der Moskwa fotografiert.

Auf LED-Bildschirmen werden impressionistische und exprssionistische Gemälde wiedergegeben.
 Die Tretjakow-Galerie beherrbergt 140.000 Werken der Malerei, der Graphik und der Bildhauerei in mehren in Moskau verteilten Gebäuden. Das ältere Hauptgebäude der Galerie befindet sich in der Lawruschinski-Gasse im historischen Stadtteil Samoskworetschje, nahe der Metro-Station Tretjakowskaja, und beherrbergt die meisten Kunstwerke, vom 11. bis Anfang des 20. Jahrhundert. Es ist hier nicht abgebildet, wir haben es vom Bus aus kurz gesehen.


Vollmond über der Moskwa.

Der große Kremlpalast vom Boot aus.

Die Kreml-Kirchen hinter der Kreml-Mauer.

Einer der vielen Paläste zu beiden Ufern der Moskwa.

Die Basilius-Kathedrale auf dem roten Platz, vom Boot aus. Links das GUM.
Basilius-Kathedrale, eigentlich: Kathedrale des seligen Basilius (Собор Василия Блаженного), ist der inoffizielle Name der russisch-orthodoxen Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kathedrale am Graben (Собор Покрова Пресвятой Богородицы, что на Рву)


Ein Palast.

Auch Sonntag Nacht wird am Stadion für die Fußballweltmeisterschaft 2018 gebaut.



Am Ende der Bootsfahrt verschwimmt all der gleißende Glanz vor den Augen.

7. August Treffen am Kreml



Weitere Bilder werden folgen, und Geschichten auch. Ich bitte um Geduld, denn bis zum 10. August haben wir noch täglich viel zu erleben und zum Bloggen eigentlich keine Zeit.

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