Von Warschau nach Berlin
Als wir uns der polnischen Hauptstadt näherten, nahmen wir Abschied vom blauen Himmel Russlands und Weißrusslands. Deutlicher Wechsel, aber was sind die Gründe? Hier in Westeuropa ist das Licht eher grau. Die Fotos machen es uns bewusst, seit der Abreise von Berlin.
Videos
Eindrücke von der anderen Routen der Druschba Friedens- und Freundschaftsreise04.08 - 06.08.2017 eingeSCHENKt.tv Druschba-Freundschaftsfahrt Russland 2017 - Grosny, Tschetschenien https://www.youtube.com/watch?v=E3Srj0fciFI&feature=youtu.be
11.08.17 eingeSCHENKt.tv Druschba-Freundschaftsfahrt Russland 2017 - Grosny, Tschetschenien (04.08 - 06.08.2017): https://www.youtube.com/watch?v=E3Srj0fciFI&feature=youtu.be
und weitere siehe http://eingeschenkt.tv/
Einige Presseberichte über die Reise - die deutschen Medien haben sich trotz unserer Bemühungen weitgehend ausgeschwiegen. Wieso zeigen deutsche Medien so wenig und die deutsche Regierung überhaupt kein Interesse an unseren Aktivitäten. Ist ihnen Diplomatie von unten suspekt oder gar gefährlich? Eigentlich passt doch unsere Fahrt in ein Konzept "Frieden schaffen ohne Waffen". Ist die Weltherrschaft der US-Amerikaner wichtiger als der Weltfrieden?
Deutschsprachige Berichte
08.08.17 https://www.unzensuriert.at/content/0024647-Krim-Internationale-Druschba-Freundschaftsfahrt-erreicht-die-Halbinsel
04.08.17 https://deutsch.rt.com/gesellschaft/55206-rt-leser-teilt-personliche-eindrucke-humanitare-lage-ostukraine/
11.08.17 https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170811316978522-berlin-moskau-freundschaftsfahrt/
08.08.17 https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170808316936191-friedensfahrt-berlin-moskau-station-krim/
17.08.17 Main Post http://m.mainpost.de/regional/main-spessart/Freundschaft;art772,9697635
22.08.17 shz https://www.e-pages.dk/schleswigholsteinischelandeszeitung/1563/article/620475/12/4/render/?token=f7e27a0b0367e05841a75a91367a474c
22.08.17 http://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/bad-muenstereifel/friedensfahrt-bad-muenstereifeler-trio-holperte-drei-wochen-lang-bis-nach-moskau-28206830
23.08.17 http://www.toggenburger-zeitung.ch/toggenburg/detail/article/frieden-durch-begegnung-00120816/
23.08.17 http://www.toggenburger-zeitung.ch/toggenburg/detail/article/frieden-durch-begegnung-00120816/
24.08.17 Andrej Kulikov Freie Presse Freiberg https://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Russland-Diplomatie-per-Auto-5500-Kilometer-Tour-gestartet-artikel9958947.php
Russischsprachige Berichte
10.08.17 http://www.russkiymir.ru/publications/228677/
07.08.17 https://www.tver.kp.ru/daily/26714.5/3739997/
08.08.17 http://t-i.ru/article/new/10231
07.08.17 https://vistanews.ru/auto/164019
10.08.17 https://www.tverlife.ru/news/uchastniki-avtoprobega-druzhby-berlin-moskva-posetili-tver.html
08.08.17 http://rusvesna.su/news/1502187872
11.08.17 http://www.rabochy-put.ru/news/89080-narodnaya-diplomatiya-na-kolesakh-druzhby.html
11.08.17 https://smolensk-i.ru/society/v-smolenske-startoval-avtomotoprobeg-dorogi-pobedyi-na-sevastopol_205409
04.08.17 http://k1news.ru/news/society/uchastniki-probega-berlin-moskva-v-kostromskoy-oblasti-my-rady-chto-kolesa-u-nas-ne-ovalnye/
04.08.17 https://news-front.info/2017/08/04/uchastniki-avtoprobega-berlin-moskva-ne-soglasny-s-sanktsionnoj-politikoj/
04.08.17 http://nvdaily.ru/info/105097.html
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| 15.08.17 Moskauer Deutsche Zeitung |
![]() |
| 16.08.17 smolgazeta.ru |
Werbung für Reisen von und nach Russland
15.08.17 - mit dem Bus: https://de.sputniknews.com/panorama/20170815317036368-russland-moskau-busstrecke-mosgortrans-deutschland/
28.10.16 - mit der Bahn: https://de.sputniknews.com/panorama/20161028313146378-moskau-berlin-talgo-zug/
05.08.17 Twer - Elena - Interkrug: http://www.rus-in.org/ Facebook: Interkrug Mail: interkrug@gmail.com
Beitrag für die Dresdner Neuesten Nachrichten
von Redakteur Gerrit Menk am 16.08.17
(nach meiner Kenntnis noch nicht erschienen)
Drei Wochen lang auf einer Tour durch Russland und europäische Ex-Sowjetstaaten – der Verein „Druschba“ für deutsch-russische Völkerfreundschaft hat auch in diesem Jahr eine Freundschaftsfahrt mit verschiedenen Routen organisiert. Über 300 Menschen haben daran teilgenommen, darunter die Dresdner Anne und Dr. Friedrich Naehring. Sie wählten die Hauptroute, die sie zu den Metropolen Moskau und St. Petersburg führte, aber auch nach Kaliningrad, Smolensk oder in die weißrussische Hauptstadt Minsk.
Ziel dieser Fahrten ist es, den Frieden und Beziehungen in der Bevölkerung Russlands und Deutschlands zu fördern und zu pflegen. „Wir haben erlebt, dass ein Großteil der Russen möchte, dass ihr Land und Europa näher zusammenrücken und besonders mit Deutschland kooperiert“, schildert Friedrich Naehring seine Erlebnisse. Daher solle abgelehnt werden, dass Russland als Gefahr für Europa inszeniert wird. „Die Russen sind traurig über das Bild, das in Europa und der USA von ihnen vermittelt wird“, ergänzt Anne Naehring. „So etwas nehmen sie sehr persönlich.“ Die Menschen seien äußerst herzlich gewesen und ausdrücklich zu einer Freundschaft mit Deutschland gewillt.
Auf ihrer Reise hat das Ehepaar zahlreiche Menschen getroffen, die sich der Arbeit von „Druschba“ gegenüber sehr interessiert gezeigt haben und deren Botschaftern sympathisch begegnet sind. In St. Petersburg, wo sich die Stadt aufgrund eines Marinetags und einer Parade von Militärschiffen im Ausnahmezustand befand, übergab man einen Brief von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) an den ansässigen Gouverneur.
Auffällig sei gewesen, wie man in Russland mit dem Thema Krieg und dem Gedenken an die Opfer umgeht. Es gebe viele Kriegsdenkmäler, unter anderem im Alexandergarten am Roten Platz in Moskau, wo die Reisenden einen bewegenden Moment erlebten. „Normalerweise ist dieser Ort sehr frequentiert, aber die Verwaltung hatte den Platz für unsere Gruppe reserviert, damit wir Blumen an einer ewigen Flamme für den Unbekannten Soldaten niederlegen konnten“, berichtet Friedrich Naehring. „Nach einer kurzen Zeit des Schweigens hat einer ein Lied angestimmt und alle Anwesenden haben sich spontan an den Händen gefasst und einen großen Kreis gebildet. Diese spontane Aktion war äußerst beeindruckend.“
Der Sieg gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg und selbst der Napoleon-Feldzug seien historische Fakten, die auch in der Gegenwart wichtig sind. „Der Grund ist, dass die Armee als Garant für die Sicherheit und den Schutz des Volkes gesehen wird.“
Das Ehepaar Naehring ist bestrebt, allen Interessierten die Arbeit von „Druschba“ näherzubringen. Trotz einiger Anstrengungen auf der Reise, legen sie diese jedem ans Herz, der sich für die Völkerverständigung mit Russland engagieren will. „Die positiven Eindrücke, die wir täglich gewinnen konnten, überwiegen deutlich.“
mit Bildern erschienen 22.08.17 http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Im-Zeichen-der-Voelkerfreundschaft-Die-Russen-wollen-mit-Europa-zusammenruecken
https://www.youtube.com/watch?v=HeT6Ts2Ns5g&feature=youtu.be
Ziel dieser Fahrten ist es, den Frieden und Beziehungen in der Bevölkerung Russlands und Deutschlands zu fördern und zu pflegen. „Wir haben erlebt, dass ein Großteil der Russen möchte, dass ihr Land und Europa näher zusammenrücken und besonders mit Deutschland kooperiert“, schildert Friedrich Naehring seine Erlebnisse. Daher solle abgelehnt werden, dass Russland als Gefahr für Europa inszeniert wird. „Die Russen sind traurig über das Bild, das in Europa und der USA von ihnen vermittelt wird“, ergänzt Anne Naehring. „So etwas nehmen sie sehr persönlich.“ Die Menschen seien äußerst herzlich gewesen und ausdrücklich zu einer Freundschaft mit Deutschland gewillt.
Auf ihrer Reise hat das Ehepaar zahlreiche Menschen getroffen, die sich der Arbeit von „Druschba“ gegenüber sehr interessiert gezeigt haben und deren Botschaftern sympathisch begegnet sind. In St. Petersburg, wo sich die Stadt aufgrund eines Marinetags und einer Parade von Militärschiffen im Ausnahmezustand befand, übergab man einen Brief von Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) an den ansässigen Gouverneur.
Auffällig sei gewesen, wie man in Russland mit dem Thema Krieg und dem Gedenken an die Opfer umgeht. Es gebe viele Kriegsdenkmäler, unter anderem im Alexandergarten am Roten Platz in Moskau, wo die Reisenden einen bewegenden Moment erlebten. „Normalerweise ist dieser Ort sehr frequentiert, aber die Verwaltung hatte den Platz für unsere Gruppe reserviert, damit wir Blumen an einer ewigen Flamme für den Unbekannten Soldaten niederlegen konnten“, berichtet Friedrich Naehring. „Nach einer kurzen Zeit des Schweigens hat einer ein Lied angestimmt und alle Anwesenden haben sich spontan an den Händen gefasst und einen großen Kreis gebildet. Diese spontane Aktion war äußerst beeindruckend.“
Der Sieg gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg und selbst der Napoleon-Feldzug seien historische Fakten, die auch in der Gegenwart wichtig sind. „Der Grund ist, dass die Armee als Garant für die Sicherheit und den Schutz des Volkes gesehen wird.“
Das Ehepaar Naehring ist bestrebt, allen Interessierten die Arbeit von „Druschba“ näherzubringen. Trotz einiger Anstrengungen auf der Reise, legen sie diese jedem ans Herz, der sich für die Völkerverständigung mit Russland engagieren will. „Die positiven Eindrücke, die wir täglich gewinnen konnten, überwiegen deutlich.“
mit Bildern erschienen 22.08.17 http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Im-Zeichen-der-Voelkerfreundschaft-Die-Russen-wollen-mit-Europa-zusammenruecken
Rede auf der Montagsmahnwache für den Frieden
14.08.17https://www.youtube.com/watch?v=HeT6Ts2Ns5g&feature=youtu.be
Einige politische Berichte aus dieser Zeit
10.08.17 http://www.mmnews.de/index.php/politik/122062-ard-wirft-mehmet-scholl-raus-weil-er-russlandhetze-verweigerte
23.08.17 https://www.ippnw.de/no_cache/presse/artikel/de/neue-bundesregierung-muss-atomwaffen.html#c9912
24.08.17 https://deutsch.rt.com/international/56231-papst-franziskus-schlaegt-21-massnahmen-zur-erleichterung-der-immigration-vor/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation&spot_im_comment_id=sp_68A3SUfn_56231_c_oUkpDU
17.08.17 Doris Pumphrey Russophobie USA http://www.mez-berlin.de/publikationen-reader-133/items/der-russophobe-wahnsinn-in-den-usa-wo-ist-der-protest-der-linken-und-progressiven.html










































